Bau Dir Deine Zukunft

Die Zukunftsbauerin Silvia Ziolkowski hat mich eingeladen, Gast in ihrem Podcast zu sein. Diese Einladung nahm ich sehr gerne an. Denn ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten, in denen mein Leben überhaupt nicht so lief, wie ich es mir vorstellte. Die Zeiten, in denen der Lebensfreudezwerg bei mir eingezogen war.

Wie aus Lebensfrust wieder nachhaltige Lebensfreude wurde, wie ich es geschafft habe, mein Leben so zu gestalten, dass ich heute rundherum glücklich bin, darüber habe ich mit Silvia Ziolkowski genauso gesprochen wie über das Thema Selbstführung. Außerdem ging es im Interview darum: Warum wir Disziplin mit unserer Lebensfreude brauchen? Warum wir Flexibilität in der Zukunft noch stärker brauchen? Wie man die Chance der Weiterentwicklung ergreift? Getreu meinem Credo: Achtet auf euch selbst – nur wer sich selbst glücklich machen kann, kann andere glücklich machen.

Hier geht es zum Podcast “Am liebsten geht es mir gut”. Zukunftsbauerin Silvia Ziolkowski im Gespräch mit LebensWandlerin Patricia Küll

2 Kommentare
  1. Norbert Gillmann sagte:

    Liebe Frau Küll,
    vielen Dank für diesen Beitrag, dieses Mal in einem anderen Format.
    Das Gespräch und Ihre Antworten zu den Fragen haben mir sehr gut gefallen, mich beeindruckt, und ich kann jetzt besser verstehen wo Sie, wenn Sie als Coach gefragt sind, mit Ideen und eigenen Erfahrungen ansetzen.
    Das wird sicher vielen Menschen weiterhelfen und diese wieder in eine positive Richtung zur mehr Lebensqualität führen.

    Doch wie kommen Menschen, deren Probleme auf substanziellen Ursachen beruhen (nicht ausreichend Mittel zum Leben zur Verfügung), wieder zu mehr Lebensfreude? Oft ist ihnen die Perspektive für eine lebenswerte Zukunft abhanden gekommen und ein Weg wieder auf die “richtige Spur” zu kommen weit abseits.

    Vielleicht bedarf es eines weiteren Gesprächs zwischen Zukunftsbauerin und LebensWandlerin.

    Schöne Grüße
    Norbert Gillmann

    Antworten
    • Patricia Küll sagte:

      Lieber Herr Gillmann,
      vielen Dank für das Feedback.
      Ihre Frage in Kürze zu beantworten, ist nicht einfach. In dem Blog haben Sie ja gehört, dass ich in meiner Stammfamilie mit viel Emotionen und wenig Geld groß geworden bin. Wir hatten trotzdem viele Zeiten, in denen wir das Leben genossen hatten. Nicht mit großen Reisen, aber mit lustigen Familienfesten. Wenn man Familie hat, hilft das sicherlich. Das größte Problem war, wenn meine Mutter das Vergleichen anfing. Vergleiche sind der Anfang allen Übels. Dann sieht man immer nur, was man NICHT hat und nicht mehr das, was man hat. Ich bin der Überzeugung, dass man auch mit wenig Geld ein sehr glückliches Leben führen kann. So lange man gesund ist. Wenn es in allen Bereichen fehlt, wird es allerdings tatsächlich schwer mit der Lebensfreude. Aber auch hatte ich die Erkenntnis, dass Lebensfreude kein Dauerzustand ist. Dass Höhen und Tiefen zum Leben dazu gehören.
      Man müsste viel mehr Platz hier haben, um diesem Thema gerecht zu werden. Das geht hier leider nicht, aber vielleicht konnte ich Ihnen einen kleinen Impuls mitgeben.
      Herzlich
      Patricia Küll

      Antworten

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